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Verbotene und eingeschränkt zulässige Inhalte in Ihrem Google Unternehmensprofil
Verbotene und eingeschränkt zulässige Inhalte in Ihrem Google Unternehmensprofil. Wir haben die Übersicht... Verbotene und eingeschränkt zulässige Inhalte in Ihrem Google Unternehmensprofil. Wir haben die Übersicht... 
Irreführende Inhalte und irreführendes Verhalten Gefälschte Interaktionen Alle Beiträge bei Google Maps müssen sich auf Erfahrungen beziehen, die tatsächlich an einem Ort oder bei einem Unternehmen gemacht wurden. Ist das nicht der Fall, gelten solche Beiträge als gefälschte Interaktionen. Diese sind nicht zulässig und werden entfernt. Dazu zählen: Inhalte, die nicht auf realen Erlebnissen basieren und den betreffenden Ort bzw. das entsprechende Produkt nicht wahrheitsgemäß darstellen  Inhalte, die aufgrund eines vom Unternehmen angebotenen Anreizes, etwa in Form von Zahlungen, Rabatten, kostenlosen Produkten und/oder Dienstleistungen veröffentlicht wurden Dies gilt auch für Fälle, in denen Händler um die Überarbeitung oder Entfernung einer negativen Rezension bitten und im Gegenzug einen Anreiz anbieten Inhalte, die über mehrere Konten veröffentlicht wurden, um die Bewertung eines Ortes zu beeinflussen Inhalte, die mit einem Emulator oder einem anderen Dienst zur Manipulation von Geräten, einem modifizierten Betriebssystem oder einer anderen Methode veröffentlicht wurden, um echtes Engagement nachzuahmen, Sensordaten oder ‑ergebnisse zu manipulieren oder den normalen Betrieb auf andere Weise zu stören Folgendes ist Händlern nicht gestattet: Veröffentlichungen von Inhalten erbitten oder fördern, die keinem tatsächlichen Erlebnis entsprechen Anreize bieten, etwa Zahlungen, Rabatte, kostenlose Produkte und/oder Dienstleistungen für das Veröffentlichen einer Rezension oder die Überarbeitung bzw. 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Dazu zählen: Gepostete oder geteilte Inhalte, in denen sich ein Nutzer als eine andere Person, Gruppe oder Organisation ausgibt Inhalte, die vortäuschen, eine bestätigte, verlässliche Quelle zu sein Inhalte, die alternative Namen für Personen oder Organisationen enthalten und bei denen nicht versucht wird, den Nutzer in die Irre zu führen, sind zulässig. Fehlinformationen Unwahre, unzutreffende oder irreführende Informationen können Personen, Unternehmen und der Gesellschaft erheblichen Schaden zufügen. Daher ist es Nutzern nicht erlaubt, Fehlinformationen zu veröffentlichen. 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Dazu zählen: Inhalte, in denen Einzelpersonen oder bestimmten Personengruppen ein bestimmter Schaden in einer Weise angedroht wird, auf die ein vernünftiger Mensch mit Angst um seine psychische oder physische Sicherheit oder sein Wohlbefinden reagiert Doxing Inhalte, die zu einer unerwünschten Sexualisierung oder Objektivierung einer Person führen, einschließlich Behauptungen über sexuelle Aktivitäten, über die sexuelle Orientierung oder die Geschlechtsidentität einer Person Eintrag gesperrt? ᐅ GOOGLE UNTERNEHMENSPROFIL GESPERRT: DAS MÜSSEN SIE JETZT TUN! Hassrede Google Maps-Produkte sollen Nutzern helfen, sich zurechtzufinden und neue Orte zu entdecken. Wir bei Google sind der Ansicht, dass jeder – unabhängig von ethnischer Herkunft, Religion, Behinderung, Alter, Nationalität, Veteranenstatus, sexueller Orientierung, Geschlecht, Geschlechtsidentität, Kaste oder einem anderen geschützten Status – das Recht hat, Zugang zu Informationen zu haben und diese mit anderen auszutauschen, ohne dabei Hassrede ausgesetzt zu sein. Es ist untersagt, Inhalte zu veröffentlichen oder zu teilen, die Hassrede in irgendeiner Form enthalten. Dazu zählen: Direkte Aufrufe zur Gewalt gegen geschützte Einzelpersonen oder Personengruppen Inhalte, die entmenschlichend oder herabsetzend sind oder Einzelpersonen oder Personengruppen aufgrund eines geschützten Merkmals verunglimpfen Inhalte, in denen in positiver Weise auf geschützte Einzelpersonen oder Personengruppen verwiesen wird, sind zulässig. Anstößige Inhalte Auf Google Maps sollen alle Nutzer respektvoll miteinander umgehen – auch und gerade wenn sie unterschiedlicher Meinung sind. Daher ist es Nutzern nicht erlaubt, anstößige Inhalte zu veröffentlichen. Dazu zählen: Inhalte, bei denen Google-Produkte eingesetzt werden, um Einzelpersonen oder Personengruppen anzugreifen Inhalte, die eindeutig und absichtlich provokativ sind Unbelegte Behauptungen bezüglich unethischen Verhaltens oder krimineller Aktivitäten Inhalte, in denen negative Erfahrungen auf respektvolle Art beschrieben werden, sind zulässig. Personenbezogene Daten Es ist untersagt, personenbezogene Daten ohne Einwilligung weiterzugeben oder zu veröffentlichen.  Als personenbezogene Daten gelten Informationen, die sich auf eine lebende identifizierbare Person beziehen und deren Offenlegung das Risiko eines Schadens mit sich bringt, wenn die Informationen in schädigender oder missbräuchlicher Weise verwendet werden. Dazu zählen:  Inhalte, die personenbezogene Daten einer anderen Person enthalten, die ohne deren Einwilligung veröffentlicht wurden, z. B. der vollständige Name/Nachname, das Gesicht auf einem Foto oder in einem Video oder andere Informationen, für die gemeldet wurde, dass sie ohne Einwilligung veröffentlicht wurden  Personenidentifizierbare Informationen oder andere personenbezogene Daten über Sie oder andere, einschließlich Finanzdaten, medizinischer Daten oder anderer personenidentifizierbarer Informationen  Händler dürfen auf Google Maps Kontaktdaten ihres Unternehmens veröffentlichen, z. B. ihre Telefonnummer, ihre E-Mail-Adresse oder den Nutzernamen, den sie in den sozialen Medien verwenden. Außerdem darf der vollständige Name einer Person genannt werden, wenn sie zu einem allgemein bekannten oder dem beworbenen Unternehmen gehört oder eine Person mit Kundenkontakt ist, die ein Unternehmen unter eigenem Namen führt.  Wenn Sie der Ansicht sind, dass Ihre personenbezogenen Daten ohne Ihre Zustimmung veröffentlicht wurden, folgen Sie dieser Anleitung, um die Rezension zu melden. Obszönitäten und vulgäre Sprache Inhalte, die obszön sind oder vulgäre Sprache enthalten, werden aus Google Maps entfernt. Dazu zählen: Inhalte, die vulgäre Sprache oder Obszönitäten enthalten, mit denen andere Nutzer beleidigt werden sollen oder Kritik verstärkt werden soll Die Verwendung von Ausdrücken ohne beleidigende Absicht, die in anderen Kontexten als vulgär betrachtet werden könnten, ist gestattet. Sexuell explizite Inhalte Google Maps ist ein Ort, an dem Nutzer ihre Umgebung sicher entdecken können sollen. Deshalb sind sexuell explizite Inhalte nicht zulässig. Dazu zählen: Pornografische Inhalte oder Darstellungen von sexuellen Handlungen, Genitalien oder Fetischen, die der sexuellen Befriedigung dienen Inhalte, in denen unbedeckte Genitalien zu sehen sind Inhalte, die Sodomie verherrlichen oder dafür werben Inhalte, die sexuell explizite Inhalte oder sexuell explizites Verhalten verherrlichen oder dafür werben Inhalte, die zwar als sexuell explizit eingestuft werden, aber pädagogischen, dokumentarischen, wissenschaftlichen oder künstlerischen Zwecken dienen, sind zulässig, wenn sie sich auf den Punkt beziehen, der jeweils von Interesse ist, und wenn genügend Informationen gegeben werden, anhand derer Nutzer den Zusammenhang nachvollziehen können. Nicht jugendfreie Inhalte Google Maps ist ein Ort, an dem es Nutzern möglich sein soll, nützliche und angemessene Informationen zu finden. Daher sind nicht jugendfreie Inhalte nicht zulässig. Dazu zählen: Nicht explizite pornografische Inhalte oder Inhalte, die der sexuellen Befriedigung dienen Inhalte, in denen leblose Objekte sexualisiert werden Inhalte mit offensichtlich sexuell anzüglichen Posen, bei denen das Motiv nackt, unscharf oder nur minimal bekleidet ist Nicht kommerzielle Inhalte mit Bezug auf Sexspielzeug Inhalte, die zwar als nur für Erwachsene geeignet eingestuft werden, aber pädagogischen, dokumentarischen, wissenschaftlichen oder künstlerischen Zwecken dienen, sind zulässig, wenn sie mit dem jeweiligen Thema in Zusammenhang stehen und wenn genügend Informationen gegeben werden, dass die Nutzer diesen Zusammenhang nachvollziehen können. Ebenfalls zulässig sind unter Umständen Inhalte mit leicht bekleideten Personen, die nicht sexualisiert dargestellt werden. Eine seriöse Unternehmenswebsite mit Inhalten nur für Erwachsene ist unter Umständen zulässig, wenn das Unternehmen entsprechende Dienstleistungen für Erwachsene anbietet. Gewaltdarstellungen und blutrünstige Darstellungen Wir möchten, dass die Informationen auf Google Maps unseren Nutzern ein positives Erlebnis bieten. Daher gestatten wir keine Gewaltdarstellungen oder blutrünstigen Darstellungen im Zusammenhang mit Menschen oder Tieren. Dazu zählen: Gewaltverherrlichende oder blutrünstige Inhalte mit Menschen oder Tieren, die schockierend sein oder Aufsehen erregen sollen oder die Darstellungen von Gewalt als Selbstzweck enthalten Darstellungen von Gewalt, die erhebliche Mengen Blut, schwere Verletzungen oder den Tod von Tieren oder Menschen zeigen Inhalte mit Darstellungen von Tierquälerei Eingeschränkt zulässige Inhalte Für einige Produkte oder Dienstleistungen, die Kontrollen und örtlichen Verordnungen unterliegen, gelten beim Posten von Inhalten bestimmte Richtlinien. Hochgeladene Inhalte dürfen keine Handlungsaufforderungen oder Angebote zum Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen enthalten, die örtlich geltenden gesetzlichen Beschränkungen unterliegen. Dazu gehören unter anderem Alkohol, Glücksspiel, Tabak, Waffen, Gesundheits- und Medizinprodukte, verschreibungspflichtige Arzneimittel, Dienstleistungen für Erwachsene und Finanzdienstleistungen. Folgendes ist nicht zulässig: Links zu einer Landingpage, auf der Waren oder Dienstleistungen angeboten werden, die Beschränkungen unterliegen E-Mail-Adressen und/oder Telefonnummern für den Kauf von Waren, die Beschränkungen unterliegen Werbeangebote für Waren oder Dienstleistungen, die Beschränkungen unterliegen; es dürfen beispielsweise keine Inhalte hochgeladen werden, die Angebote, Gutscheine, Preisinformationen oder andere Werbeaktionen für solche Produkte oder Dienstleistungen enthalten Hinweis: Zufällige Darstellungen dieser Produkte sind von dieser Richtlinie ausgeschlossen. Zu ihnen zählen unter anderem: Bilder von Speisekarten Bilder, auf denen alkoholische Getränke zu sehen sind, aber nicht im Mittelpunkt stehen Gefährliche Inhalte Google Maps ist ein Ort, an dem es Nutzern möglich sein soll, ohne Bedenken und Befürchtungen mit anderen zu kommunizieren. Daher erlauben wir Nutzern nicht, gefährliche Inhalte zu veröffentlichen. Dazu zählen: Inhalte, die schwerwiegende Verletzungen oder Schäden an Gesundheit, Eigentum, Tieren oder der Umwelt fördern oder die Sicherheit der Nutzer gefährden Inhalte, in denen für gefährliche Aktivitäten geworben wird, die zu schweren körperlichen Schäden für die Person, die die Aktivitäten durchführt, sowie für Personen in der Nähe oder für Tiere führen könnten Inhalte, die Minderjährige zu gefährlichen Aktivitäten oder zur Verwendung gefährlicher Gegenstände ermutigen Inhalte, die den Missbrauch gefährlicher Gegenstände fördern Anleitungen zur Herstellung oder Vorbereitung gefährlicher Gegenstände Allgemeine Diskussionen über Produkte, Dienstleistungen oder Aktivitäten, die schädlich oder gefährlich sein können, sind erlaubt, solange darin nicht für eine entsprechende Verwendung geworben wird oder eine Anleitung dazu enthalten ist. Illegale Inhalte Wir akzeptieren keine Inhalte, die illegal sind oder in denen illegale Aktivitäten dargestellt werden. Dazu zählen: Bilder oder andere Inhalte, die gegen die Rechte anderer (einschließlich Urheberrechte) verstoßen; wenn Sie genauere Informationen benötigen oder einen Antrag nach dem US-amerikanischen Digital Millennium Copyright Act (DCMA) stellen möchten, lesen Sie bitte unsere Hinweise zum Urheberrecht Darstellungen von sexuellem Missbrauch und sämtliche Inhalte, in denen Kinder in sexueller Art und Weise gezeigt werden Inhalte mit Darstellungen von gefährlichen oder illegalen Handlungen wie Vergewaltigung, Organhandel oder Menschenhandel Illegale Produkte und Dienstleistungen: Produkte, für die bedrohte Tierarten gejagt oder getötet werden, illegale Arzneimittel und Drogen, verschreibungspflichtige Arzneimittel, die auf den illegalen Markt umgelenkt werden Darstellungen drastischer Gewalt oder von Gewalt als Selbstzweck oder Inhalte, mit denen Gewalt gefördert wird Inhalte, die von oder im Auftrag von terroristischen Vereinigungen produziert wurden Bei rechtlichen Problemen aller anderen Art wählen Sie unter Problem melden bitte die Option „Urheberrechtliche oder andere rechtliche Probleme“ aus. Schutz von Kindern Auf Google Maps sind keine Inhalte erlaubt, die Kinder gefährden. Es dürfen keine Inhalte erstellt, veröffentlicht oder geteilt werden, in denen Kinder ausgebeutet oder missbraucht werden. Die Produkte und Dienste von Google dürfen außerdem nicht dafür genutzt werden, Kinder zu gefährden. Dazu zählen: Inhalte, in denen Kinder sexuell ausgebeutet oder in sexueller Art und Weise gezeigt werden Inhalte, die sexuell missbräuchliches Verhalten zeigen, billigen oder verherrlichen oder sexuell missbräuchliches Verhalten positiv darstellen Inhalte, die Darstellungen des Missbrauchs von Minderjährigen enthalten oder den Missbrauch von Minderjährigen billigen, verherrlichen oder positiv darstellen Inhalte, in denen anscheinend Minderjährige nackt gezeigt werden, auch wenn die Inhalte nicht in die oben genannten Kategorien fallen Wir entfernen Inhalte, die gegen die Richtlinien verstoßen, und ergreifen entsprechende Maßnahmen. Zu diesen können die Meldung an die zuständigen Stellen oder Strafverfolgungsbehörden, die Beschränkung des Zugriffs auf Produktfunktionen und die Deaktivierung von Konten gehören. Wie können Nutzer Verstöße melden? Wenn Sie Inhalte in einem Google-Produkt melden möchten, durch die möglicherweise ein Kind ausgebeutet wird, klicken Sie auf Missbrauch melden. Sollten Sie an anderer Stelle im Internet auf entsprechende Inhalte stoßen, wenden Sie sich direkt an die entsprechende Behörde in Ihrem Land. Wenn Sie vermuten, dass ein Kind Opfer von Missbrauch, Ausbeutung oder Menschenhandel geworden ist oder entsprechend gefährdet ist, wenden Sie sich bitte umgehend an die Polizei. Wenn Sie der Polizei bereits Meldung erstattet haben, aber weitere Hilfe benötigen oder befürchten, dass ein Kind in unseren Produkten oder Diensten gefährdet ist oder war, können Sie Google den Vorgang hier melden. Terroristische Inhalte Bei Google Maps sind keine terroristischen Inhalte zulässig und auch die Nutzung des Dienstes durch Terrororganisationen, z. B. zur Rekrutierung, ist nicht gestattet. Dazu zählen: Inhalte, die zu Gewalt anstiften, für terroristische Handlungen werben oder Terroranschläge glorifizieren Inhalte, die von oder im Auftrag von terroristischen Vereinigungen produziert wurden Inhalte, die sich auf Terrorismus beziehen, sind in einem pädagogischen, dokumentarischen, wissenschaftlichen oder künstlerischen Kontext unter Umständen zulässig, sofern genügend Informationen gegeben werden, dass die Nutzer den Zusammenhang nachvollziehen können. Nicht themenbezogene Inhalte Veröffentlichen Sie nur Inhalte, die auf Ihren eigenen Erlebnissen basieren, und stellen Sie nur Fragen, die sich auf die Erfahrungen beziehen, die andere Personen an einem Ort gemacht haben. 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Dazu zählen: Identische Inhalte, die mehrmals veröffentlicht werden – entweder über dasselbe oder über mehrere Konten Inhalte, die zum Zweck der Verunstaltung absichtlich verändert wurden Inhalte, die die digitale Präsenz einer Funktion zerstören oder beschädigen sollen, sind unzulässig. Das gilt auch für die Bearbeitung von Informationen zu einem Ort, die ihn als unangemessen oder minderwertig erscheinen lassen, als Streich gemeint sind oder die Ihre sozialen oder politischen Ansichten ausdrücken.   LASSEN SIE IHREN EINTRAG OPTIMIEREN   Bitte nehmen Sie diese Regeln ernst. Wenn ein Google Maps-Nutzer durch sein Verhalten auf oder außerhalb der Plattform unseren Nutzern, Mitarbeitern, der Community oder Plattform Schaden zufügt, ergreift Google gegebenenfalls Maßnahmen dagegen.   Das sind z.B. die Sperrung der Kontoberechtigungen bis hin zur Schließung des Kontos.   Bei der Überprüfung von Inhalten oder Konten berücksichtigt Google verschiedene Arten von Informationen.   Dazu gehören Kontoinformationen, der Inhalt selbst, Nutzeraktionen und sonstige Informationen, die dort über Meldemechanismen (sofern zutreffend) und Kontrollen auf eigene Initiative hin eingehen. Außerdem prüft Google, ob wiederkehrende schädliche Verhaltensmuster vorliegen. Quelle Google Info
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Neue Richtlinien für Ihr Google Unternehmensprofil
Wir fassen die wichtigsten Aktualisierungen der Google-Richtlinien für dich zusammen. Denn sie haben einen Einfluss auf dein Google Unternehmensprofil Wir fassen die wichtigsten Aktualisierungen der Google-Richtlinien für dich zusammen. Denn sie haben einen Einfluss auf dein Google Unternehmensprofil
Was hat sich geändert? Die neuesten Vorgaben von Google beeinflussen die Art und Weise, wie Sie die Verwaltung Ihres Google Unternehmensprofils angehen. Dies hat Auswirkungen auf die Darstellung in der Google-Suche und in Google Maps. Themen reichen von der Bestätigung und dem Besitzverhältnis Ihres Profils bis hin zu den Inhalten, die Sie dort veröffentlichen können. Verifizierung und Inhaberschaft Google hat den Verifizierungsprozess für Unternehmen verändert, um mehr Transparenz zu schaffen. Auch die Kriterien für die Inhaberschaft von Profilen sind strenger geworden. Konkret heißt das:   1. Berechtigungen und Inhaberschaft Die aktualisierten Richtlinien legen klare Standards für die Erstellung und Beanspruchung von Unternehmensprofilen fest. Unter anderem können nur noch Unternehmen mit physischen Standorten das Google Unternehmensprofil nutzen.   Firmen, die z. B. nur ein Postfach haben, sind demnach ausgeschlossen. Ausnahmen gibt es allerdings für Unternehmen mit Servicebereich – und die finden sie weiter unten im Blogartikel.   Mit diesen Anpassungen will Google sicherstellen, dass nur autorisierte Inhaber:innen ein Unternehmensprofil verwalten. Für den Status als Inhaber:in eines Profils hat die Suchmaschine u. a. folgende Kriterien ergänzt:   Inaktivität: Wenn sich Inhaber:innen seit längerer Zeit nicht mehr mit ihrem Google-Konto angemeldet haben, kann Google ihren Status hinterfragen.   Zugriffsentzug: Ihr Unternehmen kann Mitarbeiter:innen oder Agenturen den Zugriff auf das Unternehmensprofil entziehen.   Fehlende Kommunikation: Google kontaktiert Nutzer:innen, um ihre Zugehörigkeit zum Unternehmen zu überprüfen. Daraufhin benötigt die Suchmaschine eine Rückmeldung, um Zugänge zu gewähren bzw. nicht zu entziehen.   Gelöschtes Profil: Wenn ein:e Profilinhaber:innen das Google Unternehmensprofil löscht, werden alle anderen Inhaber:innen ebenfalls entfernt.   Gelöschtes Google-Produkt: Einige Google Unternehmensprofile sind womöglich über ein anderes Google-Produkt erstellt worden. Eine Kündigung dieses Produkts wirkt sich deshalb auch auf das Unternehmensprofil aus.   2. Primäre und zusätzliche Inhaberschaft Google empfiehlt, dass Profil-Inhaber:innen direkt mit der Geschäftsführung zusammenarbeiten. Dafür sollten Geschäftsführer:innen – wenn möglich – die primäre Inhaberschaft erhalten. Nachfolgend können sie bevollmächtigte Vertreter:innen als zusätzliche Inhaber:innen und Administrator:innen hinzufügen.     Neuer Prozess bei der Sperrung von Google Unternehmensprofilen Die Sperrung eines Google Unternehmensprofils kann beträchtliche Geschäftseinbußen zur Folge haben.   Warum? Weil ihr Standort im Grunde genommen nicht mehr in der Online-Suche sichtbar ist. Denn das Google Unternehmensprofil ist einer der wichtigsten Rankingfaktoren.   Früher waren der Grund der Sperrung und die Wiederherstellung des Profils nicht wirklich transparent. Mit dem neuen Prozess, der von der Europäischen Union (EU) eingeführt wurde und aller Erwartungen nach auch global ausgerollt wird, können Unternehmen ihre Google Unternehmensprofile jedoch einfacher zurückgewinnen.   Wenn ihr Google Unternehmensprofil gesperrt wird, erhaltet ihr eine Benachrichtigung im Merchant Center sowie auch eine E-Mail von Google selbst. In der E-Mail wird der Grund der Sperrung beschrieben, wie zum Beispiel irreführende Inhalte und Verhalten. Google Unternehmensprofil gesperrt Je nach Verletzung der Richtlinien haben Sie die Möglichkeit, Einspruch einzulegen. Das geht ganz einfach über den "Einspruch"-Button in der E-Mail, der Sie zum Einspruch-Tool von Google führt. Und dort müssen Sie folgendes tun:   Bestätigen Sie Ihr E-Mail-Konto, mit dem Sie Ihren Google Eintrag verwalten. Wählen Sie das gesperrte Profil aus. Laden Sie alle erforderlichen Dokumente u. a. (amtliche Gewerbeanmeldung, Gewerbeschein und Steuerbescheinigung) hoch, um zu belegen, dass Sie ein legitimes Unternehmen führen; und zwar innerhalb von 60 Minuten. Beschreiben Sie in Textform (1.000 Zeichen), warum Ihr Profil wiederhergestellt werden sollte und wie genau Sie Ihren Eintrag inzwischen verändert haben, damit er den Richtlinien von Google entspricht. Klicken Sie auf den "Bestätigen"-Button, um Ihren Antrag einzureichen.   Daten und Veröffentlichungen Google versichert Nutzer:innen, bei Verstößen gegen die Richtlinien zu handeln. Bei unzulässigen Inhalten sollen die Inhalte entweder eingeschränkt oder gesperrt werden. Damit möchte die Suchmaschine ihre Vertrauenswürdigkeit wahren und äußert sich wie folgt:   "Wenn wir feststellen, dass Nutzerbeiträge für bestimmte Orte wiederholt nicht hilfreich, schädlich oder nicht relevant sind, können von Nutzern erstellte Inhalte für diese Orte eingeschränkt oder gesperrt werden."     1. Inhalte Google schränkt Inhalte, die gegen die neuen Richtlinien verstoßen, ein. Je nach Verstoß kann das ganz unterschiedlich aussehen:   Kurzfristig eingeschränkt werden Posts, wenn sie irrelevant oder anstößig sind. Langfristig eingeschränkt werden Posts, die nicht in den Kontext passen. Teilweise oder vollständig eingeschränkt werden Posts, die gegen Richtlinien verstoßen.   Damit schützt die Suchmaschine Nutzer:innen und Unternehmen zugleich. Während Unternehmen z. B. keine irreführende Werbung posten dürfen, können Nutzer:innen keine gefälschten Bewertungen hinterlassen. Das sorgt für qualitativ hochwertige Inhalte. 2. Links Mit der Aktualisierung seiner Richtlinien will Google ebenfalls sicherstellen, dass Unternehmen relevante Links in ihren Unternehmensprofilen bereitstellen. Deshalb unternimmt die Suchmaschine folgende Maßnahmen:   Verifizierung: Bevor Unternehmen Links zu ihrem Unternehmensprofil hinzufügen können, muss das Profil verifiziert werden. Erst nach der Verifizierung werden Änderungen in der Google-Suche und Google Maps veröffentlicht. Fehlermeldung: Bei ungültigen oder fehlerhaften Links erhalten Unternehmen eine Fehlermeldung. Schuld daran sind meistens Leerzeichen, Symbole, Backslashes oder ungültige Protokolle. Auch doppelte Links werden von Google nicht akzeptiert. Maximal 20 Links je Transaktion: Unternehmen können bis zu 20 Links pro Transaktionsart zu ihrem Google Unternehmensprofil hinzufügen. Maximal 1 Link je Domain: Unternehmen können einen Link pro Domain angeben. Wenn eine Domain bereits vom Unternehmen oder von Dritten genutzt wird, muss eine andere Domain gewählt werden. Unternehmen haben allerdings die Möglichkeit, eine Überprüfung zu beantragen, wenn ein Link ihrer Meinung nach zu Unrecht abgelehnt oder entfernt wurde. Was bedeuten die neuen Richtlinien für Unternehmen mit mehreren Standorten? Google fordert, dass es nur ein Profil pro Unternehmen geben soll. Damit will die Suchmaschine Probleme bei der Darstellung in der Google-Suche und auf Google Maps zu vermeiden. Für Unternehmen mit mehreren Standorten erlaubt Google allerdings ein Profil je Standort.   Wichtig ist, dass die Standorte über eigene Servicebereiche und Mitarbeiter:innen verfügen. Außerdem darf der Servicebereich im Regelfall nicht mehr als zwei Stunden Fahrzeit vom Standort entfernt ist. Was bedeuten die neuen Richtlinien für Unternehmen ohne physische Standorte? Nicht alle Unternehmen haben einen festen Standort, den sie im Google Unternehmensprofil angeben können. Zum Beispiel bieten Haus- und Lieferdienste ihre Services in einer bestimmten Region – statt an einem bestimmten Standort – an.   Unternehmen ohne physische Standorte können als sogenannte “Service Area Businesses” einen Servicebereich angeben. Dazu gehören z. B. Berater oder Freelancer, die ihre Dienste unter Umständen von zuhause ausüben. Die Adresse, an dem das Unternehmen steuerrechtlich gemeldet ist, sollte aus Datenschutzgründen verborgen werden.   Unternehmen mit physischen Standorten und Servicebereich können als sogenannte “Hybrid Service Area Business” einen Geschäftsstandort und einen Servicebereich angeben. Dazu zählen z. B. Autowerkstätten, die neben Reparaturen in ihrer Werkstatt auch einen Pannendienst anbieten. Der Geschäftsstandort muss allerdings während der angegebenen Betriebszeiten besetzt sein. Was bedeuten die neuen Richtlinien für Unternehmen mit besonderen Öffnungszeiten? Für Unternehmen, die keine regulären Betriebszeiten haben, hat Google umfassende Leitlinien erstellt. Damit möchte die Suchmaschine Unternehmen mit besonderen Anforderungen ermöglichen, ihre Profile möglichst genau auszufüllen. Gleichzeitig stellt sie sicher, dass Nutzer:innen korrekte Informationen erhalten.   Unternehmen ohne reguläre Betriebszeiten sollen keine Öffnungszeiten angeben. Stattdessen sollen sie Nutzer:innen darauf hinweisen, dass sie termingebundene Dienstleistungen anbieten – z. B. über die Unternehmenskategorie und in der Beschreibung. Das betrifft vor allem Unternehmen aus den folgenden Industrien:   Gastgewerbe: Hotels, Motels, Hostels und Apartmenthäuser bieten ihren Gästen die Möglichkeit, zu unterschiedlichen Zeiten an- und abzureisen. Bildung: Schulen, Fachhochschulen, Volkshochschulen und Universitäten richten sich nach dem akademischen Kalender mit unterschiedlichen Unterrichts- und Pausenzeiten. Veranstaltungen: Kinofilme, Theatervorführungen und Gottesdienste – als Beispiel – finden zu unterschiedlichen Zeiten statt. Transport: Flughäfen und andere Verkehrsknotenpunkte haben häufig rund um die Uhr Betrieb. Sightseeing: Parks, Denkmäler und Touristenattraktionen sind häufig den ganzen Tag über für Besucher:innen zugänglich. Die gesamten Richtlinien finden Sie hier und unsere Experten können Sie hier  kontaktieren.
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