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Digitale Plagegeister: Kontaktformular-Spam erkennen und bekämpfen
SPAM VOM KONTAKTFORMULAR Haben Sie sich jemals gefragt, warum Ihr Posteingang mit irrelevanten Angeboten, dubiosen Anfragen und manchmal sogar schädlichen Links überflutet wird, obwohl Sie eigentlich nur auf legitime Nachrichten Ihrer Kunden warten?    
Übersicht:    I. Einleitung    II. Was ist Spam über Kontaktformulare und wie erkennt man ihn?    III. Auswirkungen von Spam auf Ihr Geschäft und Ihre Kommunikation    IV. Techniken zur Vermeidung und Filterung von Spam    V. Tools und Plugins zur Reduzierung von Spam    VI. Beste Praktiken im Umgang mit Spam-Nachrichten    VII. Gesetzliche Aspekte beim Umgang mit Kontaktformular-Spam    VIII. Fazit und Handlungsempfehlungen I. Einleitung Dieses Phänomen, bekannt als Spam über Kontaktformulare, hat sich zu einer digitalen Geißel für Website-Betreiber entwickelt. In diesem Blogpost tauchen wir tief ein in die Welt des Kontaktformular-Spams: Wir definieren, was es ist, wie es sowohl die Benutzererfahrung als auch die geschäftliche Effizienz beeinträchtigt, und am wichtigsten, wir stellen Ihnen bewährte Methoden vor, mit denen Sie sich und Ihre Website vor dieser unerwünschten Post Flut schützen können.   Wenn Sie feststellen, dass Ihr Kontaktformular regelmäßig Opfer von Spam wird, ist es höchste Zeit, Maßnahmen zu ergreifen. Der erste Schritt ist die Implementierung von CAPTCHAs, die einfachen, aber wirksamen Tests, die menschliche Benutzer von Bots unterscheiden.   Doch Vorsicht: Manche CAPTCHAs können auch legitime Nutzer abschrecken, deshalb wählen Sie eine benutzerfreundliche Version! Eine weitere Taktik ist die Verwendung von sogenannten Honeypots – unsichtbare Felder, die nur von Bots ausgefüllt werden und die somit als Falle dienen können, um Spam zu identifizieren und abzuwehren.   Darüber hinaus sollten Sie auch E-Mail-Validierungstechniken und Spamfilter-Systeme in Betracht ziehen, die ungewünschte E-Mails bereits erkennen, bevor sie Ihren Posteingang erreichen. Um Ihre Abwehrmaßnahmen zu festigen, nutzen Sie erweiterte Formularvalidierungen, die übermäßig schnelles Ausfüllen oder den Einsatz bekannter Spam-IP-Adressen erkennen. Indem Sie diese Schritte umsetzen, können Sie die Integrität Ihres Kontaktformulars erhalten und sicherstellen, dass Sie sich auf Ihre echten Kundenanfragen konzentrieren können. Teil 1 II. Was ist Spam über Kontaktformulare und wie erkennt man ihn? Beim Betreiben einer Webseite kann es frustrierend sein, wenn Spam das Kontaktformular überflutet. Spam-Nachrichten sind unerwünschte, oft automatisierte Nachrichten, die darauf abzielen, Ihre Website zu überfluten. Mit dem Jimdo Creator oder Dolphin können Sie jedoch Funktionen nutzen, um Spam zu erkennen und zu bekämpfen. Durch die Einrichtung von CAPTCHAs oder anderen Sicherheitsmaßnahmen können Sie die Anzahl der Spam-Nachrichten reduzieren. Achten Sie darauf, regelmäßig Ihre Website zu überprüfen und verdächtige Aktivitäten zu melden. Mit den richtigen Tools und Vorsichtsmaßnahmen können Sie sicherstellen, dass Ihre Webseite vor unerwünschten Spam-Nachrichten geschützt ist. III. Auswirkungen von Spam auf Ihr Geschäft und Ihre Kommunikation Spam-Nachrichten können schwerwiegende Auswirkungen auf Ihre Webseite haben. Sie verstopfen nicht nur Ihr Kontaktformular, sondern können auch das Vertrauen Ihrer Besucher beeinträchtigen. Durch die ständige Bearbeitung und Löschung unerwünschter Nachrichten verschwenden Sie wertvolle Zeit, die Sie besser in den Ausbau Ihrer Website investieren könnten. Zudem können Spam-Mails das Erscheinungsbild Ihrer Homepage beeinträchtigen und potenzielle Kunden abschrecken. Es ist wichtig, effektive Maßnahmen zu ergreifen, um Ihre Webseite vor dieser digitalen Plage zu schützen und sicherzustellen, dass Ihre Online-Präsenz professionell und zuverlässig wirkt. Zusammenfassung: Im ersten Teil unseres Blogposts haben wir die Gründe und Erkennungsmerkmale von Spam über Kontaktformulare erörtert, von offensichtlichen Werbenachrichten bis hin zu subtileren Formen wie Phishing-Versuchen.   Teil 2 IV. Techniken zur Vermeidung und Filterung von Spam CAPTCHAs und ihre Effektivität  Email-Validation und Spamfilter Erweiterte Formularvalidierung 1. CAPTCHAs und ihre Effektivität CAPTCHAs sind eine weit verbreitete Methode, um automatisierte SPAM-Bots davon abzuhalten, Formulare auf Websites auszufüllen, einschließlich Kontaktformularen. Sie bestehen typischerweise aus einem Bild oder einer Aufgabe, die von einem menschlichen Benutzer leicht gelöst werden können, aber für Bots schwierig oder unmöglich sind. Diese Maßnahme soll sicherstellen, dass nur echte Menschen das Formular ausfüllen können, während unerwünschte SPAM-Bots abgehalten werden.   Die Effektivität von CAPTCHAs kann je nach Art und Komplexität variieren. Einfache CAPTCHAs, die beispielsweise nur das Ankreuzen eines Kästchens erfordern, können von fortschrittlichen Bots überwunden werden. Auf der anderen Seite können komplexe CAPTCHAs, die das Identifizieren von verschwommenen Buchstaben oder die Lösung mathematischer Aufgaben erfordern, für Benutzer frustrierend sein und möglicherweise zu einer erhöhten Absprungrate führen.   Es ist wichtig, einen angemessenen Kompromiss zu finden, um die Wirksamkeit von CAPTCHAs zu maximieren, ohne die Benutzererfahrung zu beeinträchtigen. Alternativen wie reCAPTCHA, die Benutzerinteraktion minimieren, aber dennoch effektiv SPAM-Bots erkennen können, werden immer beliebter.   Insgesamt sind CAPTCHAs immer noch eine wichtige Maßnahme zur Bekämpfung von SPAM im Kontaktformular, aber es ist entscheidend, die Balance zwischen Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit zu finden, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. 2. Email-Validation und Spamfilter Email-Validation und Spamfilter sind zwei wichtige Werkzeuge im Kampf gegen unerwünschte SPAM-Nachrichten im Kontaktformular einer Website.    Email-Validation bezieht sich auf den Prozess, bei dem die Gültigkeit einer eingegebenen E-Mail-Adresse überprüft wird, um sicherzustellen, dass sie von einem echten Benutzer stammt. Dies kann durch die Überprüfung des E-Mail-Formats, das Senden einer Bestätigungs-E-Mail mit einem Bestätigungslink oder die Verwendung von speziellen Diensten zur E-Mail-Validierung geschehen. Eine validierte E-Mail-Adresse reduziert die Wahrscheinlichkeit von SPAM, da SPAM-Bots oft falsche oder nicht existierende E-Mail-Adressen verwenden.   Spamfilter sind Software oder Programme, die entworfen wurden, um unerwünschte SPAM-Nachrichten automatisch zu erkennen und herauszufiltern, bevor sie den Empfänger erreichen. Diese Filter analysieren den Inhalt der Nachricht, Absenderinformationen, Betreffzeilen und andere Faktoren, um zu bestimmen, ob eine E-Mail als SPAM eingestuft wird. Manuelle Einstellungen können auch vorgenommen werden, um bestimmte Arten von SPAM zu blockieren oder zuzulassen.   Die Kombination von Email-Validation und Spamfiltern ist eine effektive Strategie, um die Menge an unerwünschten SPAM-Nachrichten im Kontaktformular zu reduzieren. Durch die Verwendung von validierten E-Mail-Adressen und effektiven Spamfiltern können Website-Betreiber die Benutzerfreundlichkeit verbessern und die Sicherheit ihrer Website gewährleisten. Es ist wichtig, regelmäßig die Effektivität der Email-Validation und Spamfilter zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen, um mit den sich ständig ändernden SPAM-Taktiken Schritt zu halten. 3. Erweiterte Formularvalidierung Erweiterte Formularvalidierung bezieht sich auf die Implementierung zusätzlicher Überprüfungen und Sicherheitsmaßnahmen im Kontaktformular einer Website, um die Qualität der eingegebenen Daten zu verbessern und SPAM zu reduzieren. Diese fortgeschrittenen Validierungsmaßnahmen können dazu beitragen, die Integrität des Kontaktformulars zu erhöhen und die Benutzererfahrung insgesamt zu optimieren.   Eine der gängigsten Methoden der erweiterten Formularvalidierung ist die Validierung von Benutzereingaben auf bestimmte Formate, wie z.B. das Überprüfen von E-Mail-Adressen, Telefonnummern oder Postleitzahlen auf korrekte Syntax. Durch die Implementierung strenger Validierungsregeln können Fehler vermieden und die Qualität der Daten verbessert werden.   Zusätzlich kann die erweiterte Formularvalidierung auch die Überprüfung von IP-Adressen oder das Setzen von Captchas beinhalten, um die menschliche Interaktion zu bestätigen und SPAM-Bots zu blockieren. Fortgeschrittene Validierungsmaßnahmen können auch dazu beitragen, Duplikate von bereits gesendeten Formularen zu erkennen und zu verhindern.   Durch die Implementierung erweiterter Validierungsmaßnahmen im Kontaktformular können Website-Betreiber die Genauigkeit der eingegebenen Daten sicherstellen, die Sicherheit erhöhen und die Wirksamkeit der Formulare optimieren. Es ist wichtig, bei der Wahl und Umsetzung der erweiterten Validierungsmaßnahmen ein Gleichgewicht zwischen Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit zu finden, um eine positive Nutzererfahrung zu gewährleisten. V. Tools und Plugins zur Reduzierung von Spam In der Welt des Online-Marketings ist es unerlässlich, effektive Tools zur Bekämpfung von Spam zu nutzen. Mit integrierten Filtern und Algorithmen können unerwünschte Nachrichten effizient erkannt und blockiert werden. Darüber hinaus ermöglichen diese Tools eine einfache Anpassung und Bearbeitung der Spam-Erkennungseinstellungen, um sie optimal an die Bedürfnisse Ihrer Website anzupassen. Investieren Sie in diese technologischen Lösungen, um Ihre Webseite vor lästigem Kontaktformular-Spam zu schützen und somit eine positive Nutzererfahrung sicherzustellen. VI. Beste Praktiken im Umgang mit Spam-Nachrichten Um Spam-Nachrichten effektiv zu bekämpfen, sollten Sie auf bewährte Praktiken zurückgreifen. Eine Möglichkeit ist die Implementierung von CAPTCHAs in Ihr Kontaktformular auf der Jimdo-Website. Dadurch können automatisierte Spam-Bots daran gehindert werden, Ihre Formulare zu missbrauchen. Eine weitere empfehlenswerte Methode ist die regelmäßige Aktualisierung Ihrer Spam-Filter, um neue Spam-Taktiken zu erkennen und zu blockieren. Durch das regelmäßige Überprüfen und Anpassen Ihrer Sicherheitsmaßnahmen bleiben Sie einen Schritt voraus und schützen Ihre Webseite vor unerwünschten Inhalten. Mit diesen besten Praktiken minimieren Sie die lästigen Störungen durch Spam-Nachrichten und gewährleisten eine reibungslose Kommunikation mit Ihren Besuchern. VII. Gesetzliche Aspekte beim Umgang mit Kontaktformular-Spam Die gesetzlichen Vorschriften zum Thema Spam sind entscheidend für Ihre Jimdo Webseite. Die EU-Richtlinie 2002/58/EG regelt den Schutz personenbezogener Daten und verlangt, dass Nutzer dem Erhalt von Werbemails aktiv zustimmen müssen. In Deutschland gilt zudem das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), das auch unerwünschte Werbung per E-Mail verbietet. Achten Sie darauf, dass Ihre Kontaktformulare DSGVO-konform sind und nur mit Einwilligung der Empfänger genutzt werden. Vermeiden Sie Bußgelder von bis zu 500.000 Euro und schützen Sie Ihre Online-Präsenz vor rechtlichen Konsequenzen.  VIII. Fazit und Handlungsempfehlungen In Anbetracht der Vielzahl an Spam-Nachrichten, die täglich Kontaktformulare belagern, ist es von entscheidender Bedeutung, proaktiv zu handeln. Um Spam effektiv zu bekämpfen, sollten Sie regelmäßig Ihre Website-Inhalte überprüfen und gegebenenfalls die Sicherheitseinstellungen anpassen. Nutzen Sie die Tools zur Reduzierung von Spam, die Ihr Jimdo Website Creator bietet, um unerwünschte Nachrichten zu filtern und zu blockieren. Vermeiden Sie zudem die Veröffentlichung Ihrer E-Mail-Adresse in Klartext auf Ihrer Webseite, um automatisierte Spam-Bots daran zu hindern, Ihre Kontaktformulare zu missbrauchen. Durch die Implementierung dieser Maßnahmen können Sie Ihren Online-Auftritt vor digitalen Plagegeistern schützen und Ihre Website-Besucher vor unerwünschten Störungen bewahren. Zusammenfassung:   Im zweiten Abschnitt haben wir uns damit beschäftigt, wie Spam nicht nur lästig, sondern auch schädigend für Ihr Geschäft sein kann, dabei ging es um die Beeinträchtigung der Kundenzufriedenheit sowie um potentielle Sicherheitsrisiken. Schließlich haben wir im dritten Teil der Gliederung Techniken zur Vermeidung und Filterung von Spam vorgestellt, darunter CAPTCHAs, spezialisierte Spamfilter, die dabei helfen können, Ihren Posteingang sauber und sicher zu halten. Durch den Einsatz dieser Strategien und Werkzeuge sichern Sie sich nicht nur gegen unerwünschte Nachrichten ab, sondern sorgen auch für eine effizientere und angenehmere Kommunikation mit Ihren Kunden.
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Die TOP 10 der Soziale Netzwerke
social Media Rund 90 Prozent der deutschen Unternehmen setzen auf Social Media.    Allerdings eignen sich nicht alle Netzwerke und Social Media Kanäle gleich gut für Gründer von Unternehmen oder für Startups. Der Erfolg hängt stark von der Zielgruppe ab. Ebenfalls sind die Marketingziele und einigen anderen Faktoren wichtig. Daher gilt es bei der Wahl der Sozialen Netzwerke für Ihr Projekt genau zu überlegen, welcher Channel zu Ihnen und dem Business passt und sich dann für ihr Social Media Marketing und Auftritt eignet.
1.1) Facebook 1.2) Twitter 1.3) Instagram 1.4) Snapchat 1.5) TikTok 1.6) YouTube 1.7) Vimeo 1.8) WhatsApp und FB Messenger 1.9) XING 1.10) LinkedIn Facebook Mit Abstand das größte Netzwerk weltweit und auch in Deutschland und inzwischen Synonym für die Vermischung von privat und beruflich: Facebook. Sogar einen Hollywood-Blockbuster über seinen Gründer gibt es. Auch für Unternehmen ist das Netzwerk inzwischen unumgänglich. Doch Vorsicht: Unternehmen sollten sich fragen, wer wirklich Fan werden soll und will. Denn die Nähe zum Konsumenten hat nicht nur positive Folgen: Der Ärger eines einzelnen kann sich hier schnell potenzieren. Ein aufkommender Shitstorm kann aber mit dem richtigen Know-how verhindert oder zumindest einigermaßen sicher umschifft werden. Oft kann eine negative Erfahrung mit dem nötigen Fingerspitzengefühl in ein positives Erlebnis umgewandelt werden. Hierbei ist natürlich Offenheit und die Bereitschaft, an den begründeten Ärgernissen als Unternehmen zu arbeiten. folgen Sie uns: Twitter Die Neuigkeit twittern (=zwitschern), also in SMS-langen Texten über den Dienst Twitter verbreiten, ist ein besonders schnelllebiges Konzept, das sich gerade in der Kommunikationsbranche und für Echtzeit-Marketing erfolgreich nutzen lässt. Politiker, inklusive Kanzlerin Angela Merkel, aber auch Promis, Popstars und Sternchen nutzen Twitter gern. Für die breite Masse ist Twitter in Deutschland laut Nutzerzahlen von 12 Millionen (D) aber weniger interessant. Unternehmer, die Twitter nutzen wollen, sollten bedenken, dass sie ihre Follower (so heißen die Leser des Twitter-Kanals) regelmäßig bedienen müssen. Und aktuell. Auch deshalb sind es vor allem Journalisten und große Unternehmen, die sich gern mit Twitter beschäftigen, und die man darüber gut erreichen kann. Mit Twitter verbinden Instagram Wenn ihr auf Brand Awareness setzt und eure Produkte „instagrammable“ sind, solltet ihr unbedingt auf Instagram setzen. Kein anderes Netzwerk hat eine so hohe Interaktionsrate, denn auf Instagram wird wie wild gelikt und kommentiert. Der Fokus des Bildernetzwerks Instagram liegt aber auch eher auf Lifestyle-Inhalten und die Bilder sind besonders schön inszeniert. Falls ihr mehr auf Traffic aus seid, ist das Netzwerk nicht die richtige Wahl, denn die Bilder sind nicht mit Links versehen, sodass hier nur sehr schwer Traffic generiert werden kann. Gerade aber für kleinere Unternehmen lässt sich leicht Bekanntheit und Aufmerksamkeit für die Marke erreichen, wenn ihr Inhalte entsprechend aufbereitet und vielleicht auch auf Influencer Marketing mit Mikro Influencern setzt. folgen Sie uns: Instagram Snapchat Das Netzwerk Snapchat ist der Neuling unter den Social Media Kanälen und gerade zu Beginne gab es einen riesigen Hype um Snapchat. Dieser Aufruhr hat sich in der Zwischenzeit wieder gelegt, auch wenn der Channel nun fest zur Social Media-Landschaft zählt. Allerdings hat sich mittlerweile die Zielgruppe klarer herauskristallisiert und die User gehören größtenteils der Jugend an. Teenager unter 18 Jahren nutzen die Plattform am meisten. Gerade für Unternehmen und Marken, die für Jugendliche interessant sind, zeigt sich hier Potential und eine Möglichkeit die Zielgruppe leicht erreichen zu können. Storytelling wird im Sozialen Netzwerk via Bildern und Videos betrieben, was sich für euch als Gründer und Unternehmer besonders gut für einen Blick hinter die Kulissen und Insights aus dem Alltag eures Startups nutzen lässt. TikTok Wie auch Snapchat ist TikTok noch vergleichsweise neu in der Liste der Social Media-Plattformen. Wer sich als Unternehmen dort platzieren möchte, hat gute Chancen, denn der Wettbewerb ist noch gering, da viele noch nicht genau wissen, ob es sich lohnt. Da der Unterhaltungsfaktor im Vordergrund steht, ist es wichtig, zu verstehen, welche Inhalte dort viral gehen und worauf es ankommt. Die Nutzer der App sind extrem jung, die meisten zwischen 13 und 25 Jahren und TikTok bietet ihnen vor allem Spaß und lustige, kurzweilige Videos zur Unterhaltung. TikTok eignet sich für alle mit einer extrem jungen Zielgruppe für ihr Unternehmen und für diejenigen, die sich bereits jetzt um Azubis und den Nachwuchs im Startup kümmern wollen. Dafür könnt ihr auch einfach eine Challenge starten und Nutzer so animieren, Content und Videos dazu beizusteuern, wie etwa der Versandhandel OTTO mit der Challenge #MachDichZumOtto erfolgreich gezeigt hat oder das Kosmetikunternehmen Mac Cosmetics mit der Challenge #youownit. YouTube Auch YouTube setzt auf Bewegtbild, auf dem Kanal können Videos platziert werden. Der Social Network-Gedanke ist hier nicht das wichtigste, deshalb kann man YouTube-Videos auch auf allen anderen Networks einfach einbinden. Allerdings solltet ihr als Unternehmen bedenken, dass ihr mit einem eigenem Videokanal auf YouTube (Unternehmens-Channel) auch gefordert seid: Die Produktionskosten für hochwertiges Videomaterial sind erst einmal etwas höher und zudem müsst ihr ständig neuen Content nachliefern. Der Upload an sich ist dann aber einfach und ihr könnt auch ganz easy die Videos auf eurer Webseite einbetten. Alternative: Man hält seine Abonnenten mit gefundenen Videos bei Laune und teilt ganz einfach Content aus anderen Kanälen weiter. Großer Vorteil der Plattform ist natürlich auch, dass Nutzer sich nicht extra anmelden müssen und das Netzwerk daher auch als Alternative zur Google-Suche genutzt wird.   folgen Sie uns: YouTube Vimeo Vimeo ist eine Videoplattform wie YouTube – weniger groß, dafür die bessere Qualität. Das betrifft die Videoqualitäten, die man bei vimeo hochladen kann ebenso wie einige Features, die zur Verfügung stehen. Ein Beispiel: Versucht einmal, eurem youtube-Video ein selbst definiertes Startbild zu geben. Das geht nur, wenn ihr euren Videokanal ins Partnerprogramm von youtube aufnehmen lasst. Das Problem dabei, vor euren Filmen läuft dann Werbung, wenn ihr Pech habt auch noch von eurem Konkurrenten. Bei vimeo gehört der eigene Startscreen zum Standard. Ähnlich ist es mit den Filmen: Quantität auf youtube, Qualität auf vimeo. folgen Sie uns: Vimeo WhatsApp und FB Messenger Auch wenn WhatsApp und der Facebook Messenger nicht wirklich als Netzwerk zählen können, so spielen die beiden Kanäle doch eine immer wichtigere Rolle im Online Marketing. Daher solltet ihr die Messengerdienste nicht unbeachtet lassen. Beide Apps verfügen über eine riesige Reichweite, die ihr für euch nutzen könnt. Die neue Art des E-Mail-Marketing findet in Messengerdiensten statt und ihr könnt mit euren Kunden direkt in Kontakt treten. Die Möglichkeit zur unmittelbaren Kommunikation ist ein großer Vorteil nicht nur für den Kundensupport, sondern auch für das Versenden von individuellen Angeboten beispielsweise oder einer kompetenten Shopping-Beratung. folgen Sie uns: WhatsApp und FB Messenger XING Xing versteht sich als Karrierenetzwerk und das hauptsächlich für den deutschsprachigen Raum. Es geht dabei weniger um Privates als vielmehr um berufliche Interessen, Networking und Austausch. Event-Hinweise und Networking im Sinne von Konferenzen und Diskussionen lassen sich hier gut betreiben. Vor allem Freiberufler und Gründer haben hier eine professionelle und gute Basis für ihre Netzwerkarbeit, für Projektaufträge und mehr. Allerdings sind nicht alle Funktionen kostenfrei, es gibt eine Premiummitgliedschaft, die auf jeden Fall in Anspruch genommen werden sollte. folgen Sie uns: XING LinkedIn Linkedin ist ein Netzwerk für berufliche Kontakte und das vor allem für den internationalen Raum. Auf der Plattform werden neue Kontakte geknüpft und bestehende, hauptsächlich internationale Geschäftskontakte gepflegt. Mittlerweile spielt Linkedin auch hier in Deutschland eine immer größere Rolle. Interessant für Gründer ist auch die Zusammensetzung der User: 36 Prozent aller XING-Mitglieder sind Führungskräfte, bei LinkedIn sind es 80 Prozent. folgen Sie uns: LinkedIn
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